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Andreas Kohlbacher Coaching

Impulse

Führung lernt man unterwegs

Warum die besten Entscheidungen selten am Schreibtisch fallen, und was ein Weg damit zu tun hat.

Wanderweg durch die herbstlichen Hügel der Weststeiermark

Die meisten Führungskräfte, die zu mir kommen, haben kein Wissensproblem. Sie wissen genau, was zu tun wäre. Was fehlt, ist der Abstand, um es auch klar zu sehen.

Bewegung schafft Abstand

Auf einem Berg wird vieles einfacher: Man sieht weiter, geht Schritt für Schritt und redet offener, wenn man nebeneinander statt gegenüber sitzt. Genau das nutze ich im Coaching. Wer in Bewegung ist, denkt freier, und kommt schneller zum Punkt.

Ein Gespräch im Gehen kennt keine Tagesordnung. Es folgt dem Weg. Und genau dort, wo der Pfad steiler wird, kommen oft die Sätze, die im Büro nie gefallen wären.

Drei Fragen für unterwegs

  • Was würde ich entscheiden, wenn ich keine Angst vor der Reaktion hätte?
  • Welches Thema trage ich seit Monaten mit, ohne es anzusprechen?
  • Wann habe ich zuletzt jemanden gefragt, der mir ehrlich widerspricht?

Sie müssen diese Fragen nicht auf einem Berg beantworten. Aber probieren Sie es einmal beim nächsten Spaziergang. Sie werden überrascht sein, wie anders die Antworten klingen, wenn der Körper in Bewegung ist und der Blick in die Weite geht.

Das ist kein Methodentrick. Es ist schlicht die Erfahrung aus dreißig Jahren Führung, und aus vielen Wegen, die ich mit Menschen gegangen bin, die einen klaren Kopf brauchten.